
| Pressespiegel Liedertafel Dachau
von heute bis 1989 |
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24.10 -
28.10.2010 Gemeinsame Konzerte der Liedertafel Dachau und des Fleischmann Choir Cork/Irland Dachau ist dabei, einen vergessenen Sohn der Stadt wiederzuentdecken, der sich als Musiker und Komponist zu seinen Lebzeiten nicht nur in seiner Heimatstadt einen Namen gemacht hatte: Aloys Georg Fleischmann, ..... weiterlesen Ingrid Zellner, Bayerische Sängerzeitung, März 2011 |
23.04 -
02.05.2010 Liedertafel
Dachau:Konzerttour in Irland zum Fleischmann-Jubiläum
nach Irland absolviert. Anlass war das in der dortigen Stadt Cork gefeierte Fleischmann-Jubiläum, bei dem zwei Mitglieder der aus Dachau stammenden Musikerfamilie Fleischmann für ihr erfolgreiches musikalisches Wirken in Irland geehrt wurden. Mit einer Messe sowie mehreren Konzerten und Auftritten unter der Leitung von Peter Frank leistete ..... weiterlesen |
| 21./22.
März 2009, Dachauer Schlosssaal: Johann Sebastian Bach, Johannes-Passion Peter Frank gestaltete eine, man möchte sagen “postmoderne” Aufführung, die schlichtweg großartig war (...) Der Chor der Liedertafel Dachau präsentierte sich wieder als großer, stimmgewaltiger, in allen Stimmen ausgeglichen besetzter, also klanglich homogener und vor allem sehr gut geschulter Konzertchor, der die Kraft und die Leidenschaft des musikalischen Darstellens hat, um einerseits die drei Anrufungen des Herrn und die düstere Vision des mächtigen Eingangschores “Herr unser Herrscher” in beeindruckender Würde zu gestalten, andererseits eine wütende Menge zu “artikulieren”. Klare Artikulation ist ein großer Vorzug des Chors der Liedertafel. Der wohl größte Eindruck des Abends war der Aufbau und die ergreifende Wiedergabe des großen, in fünfteiliger Form angelegten Schlusschors “Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine” mit anschließendem Choral “Ach Herr, lass dein lieb’ Engelein”. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 23. März 2009 Der Chor sang in großer bildhafter Ausdruckskraft und voll emotionaler Intensität, setzte am Anfang mit “Herr unser Herrscher” einen dramatischen Akzent, steigerte sich in heulender drängender Chromatik “Wäre dieser nicht ein Übeltäter”, bis der bildhafte Hass gegen das Opfer schließlich im brüllenden Pöbel gipfelte: “Kreuzige, kreuzige!” Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 24. März 2009 |
| 29.
Juni 2008, Dachauer Schlosssaal: Zigeunerleben (Werke von Brahms, Schumann, Kodály, Sarasate und Ravel) Das darf man der Liedertafel bestätigen, dass sie nicht nur herrlichen Chorklang produzierte, sondern die Poesie vor allem in der Musik von Brahms schön vermitteln konnte. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 1. Juli 2008 Der Chor brachte in idealer Weise die beseelte romantische Stimmung der Lieder zum Ausdruck. (...) Die beabsichtigte, meist melancholische, auch hin und wieder sturm- und drangvolle Interpretation mit an- und abschwellenden Lautmalereien gelang dem Chor ganz hervorragend. (...) Das Volkslied (Kodály) klang keineswegs fröhlich und unbeschwert, sondern steckte voll komplizierter Wendungen und Phrasen, die der Chor mühelos bewältigte. Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 2. Juli 2008 |
| 21.
Oktober 2007, Dachauer Schlosssaal: Gioachino Rossini, Petite
Messe solennelle
Die Liedertafel Dachau brachte das Werk in ihrem Jubiläumskonzert im Festsaal des Dachauer Schlosses, mit dem sie die Beständigkeit ihres Dirigenten Peter Frank feierte – er leitet die Dachauer Liedertafel seit 20 Jahren – zu einer exzellenten Aufführung. (...) Der Chor hat in dieser Messe zwar nicht allzu viel zu singen, aber was von ihm verlangt wird, ist bedeutend. Es geht vor allem um Farben, die nur in der Reinheit der Intonation wirklich aufleuchten. Peter Frank hatte seinen dafür relativ großen Chor so gut einstudiert, dass nicht nur die Farben leuchteten, sondern auch die bei Rossinis Musik geforderte Leichtigkeit sich selbst bei den schwierigen Chorfugen einstellte. (...) Peter Frank leitete die Aufführung mit großer Ruhe, gab Impulse und setzte Akzente, wo es nötig war – und ließ musizieren. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 23. Oktober 2007 Der entfesselte Beifallssturm des Publikums belohnte nicht nur den Chor und die Solisten, sondern auch Peter Frank, der als Spiritus rector den Chor der Liedertafel Dachau in den vergangenen Jahren auf ein sehr hohes Niveau als Konzert- und Oratorienchor geführt hat. Dank der nötigen Leuchtkraft und Festigkeit des Chores und vor allem der souveränen Solisten sprühte das „Gelegenheitswerk“ Rossinis vor Expressivität. (...) Der Chor schaffte mühelos das Hin und Her zwischen drängendem Impetus, heiterem Geist und leisen Tonmalereien. Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 23. Oktober 2007 |
| "Der
liebenswerte
Gesangs-Dompteur" (20 Jahre Chorleiter Peter Frank)
Wer die Entwicklung der Liedertafel über die Jahre verfolgt hat, weiß, dass unter dem strengen und anspruchsvollen Dirigat Franks aus einem Gesangsverein inzwischen ein Chor geworden ist, der es locker mit den Profis aufnehmen kann. Dorothea Friedrich, Dachauer SZ, 18. Oktober 2007 |
| Richtiger
Chorklang schon seit 20 Jahren Dachau - Die Liedertafel Dachau feiert mit einem Konzert im Dachauer Schloss am Sonntag das Jubiläum ihres Chorleiters Peter Frank, der seit 20 Jahren dem Chor vorsteht. Aufgeführt wird ab 17 Uhr die "Petite Messe Solennelle" von Giacchino Rossini mit Chor und Solisten in der Originalinstrumententierung mit zwei Klavieren und Harmonium. Nach vielen gigantischen Auftritten, die Peter Frank im Verlauf der 20 Jahre seines Wirkens auf den Weg gebracht hat, freut er sich auf den intimen Charakter der Musik und den reizvollen Klang des Harmoniums. (sch) Dachauer Nachrichten - online, 16.10.2007 |
| 20./21.
Mai 2006, Dachauer Schlosssaal: Wolfgang Amadeus Mozart, Eingangschor zu „Thamos, König in Ägypten“ / Symphonie Nr. 29 A-Dur / Davide penitente Das Mozart-Konzert der Liedertafel setzte Maßstäbe sowohl hinsichtlich der exzellenten Programmgestaltung als auch der höchst qualitätvollen Aufführung... Die große Herausforderung war die Kantate „Davide penitente“. Die Chöre darin sind wahrhaft monumental, ihrem Anspruch wurde die Liedertafel Dachau, die längst keine Liedertafel mehr ist, vollauf gerecht. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 22. Mai 2006 Langer, begeisterter Applaus hat Chor, Solisten und Orchester für eine großartige Leistung belohnt. Unter der souveränen Leitung von Peter Frank gab die Liedertafel am Wochenende im Schloss an zwei Tagen ein Mozart-Konzert, in dem der Chor förmlich über sich hinauswuchs. Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 23. Mai 2006 |
| 8.
Juli 2005, Open-Air-Konzert der Dachauer Chöre im Dachauer
Schlossgarten anlässlich der 1200-Jahr-Feier der Stadt Dachau: Carl Orff, Carmina Burana Spektakulär und mitreißend... die Aufführung erfüllte alle hochgesteckten Erwartungen... Sängerinnen und Sänger aus fünf Dachauer Chören bildeten zusammen einen Massenchor, der als riesige Klangkulisse den Stil der Aufführung weitgehend bestimmte. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 11. Juli 2005 Ein überwältigender Höhepunkt der 1200-Jahr-Feier der Stadt Dachau war das Großereignis „Carmina Burana“ im Schlossgarten, das von einem in Intensität strahlenden Chor, einem hellhörigen Orchester und hochkarätigen Solisten gemeistert wurde... Unter Peter Franks Dirigat verdichteten sich die weltlichen Gesänge in mittelalterlichem Latein, in Mittelhochdeutsch und Altfranzösisch zu einem ausdrucksmächtigen, musikalischen Drama. Die hervorragend einstudierten Chöre ließen mit dem ersten Ton die mythische Urenergie der Musik und die Kraft der rhythmischen Bewegung fließen. Es wurde nicht nur klangschön und emotional gesungen, sondern auch gut verständlich artikuliert. Bärbel Schäfer, Dachauer Nachrichten, 11. Juli 2005 |
| 30./31.
Oktober 2004, Dachauer Schlosssaal: Felix Mendelssohn Bartholdy, Elias (Festkonzert zum 125-jährigen Bestehen) Die Liedertafel Dachau hat damit nicht nur die größte Leistung ihrer 125-jährigen Vereinsgeschichte erbracht, ihr ist überdies die beste „Elias“-Aufführung unter allen vergleichbaren Chören gelungen... Wie hier die Liedertafel als Volk auftrat, wie mächtig, engagiert, sängerisch-musikalisch perfekt, das war ebenso wie das seines Gegenspielers Elias [Peter Lika] – überwältigend. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 2. November 2004 Verzweiflung und Angst, Zorn und Hass, Demut und Gottesfürchtigkeit, Trauer, Glück und Freude, Hoffnung und Zuversicht wurden mit ansteckender Überzeugungskraft in schillernden Klangfarben und mitreißender Musikalität interpretiert. Klar und bedeutungsschwer sind die Texte des Alten Testaments, die die Dachauer SängerInnen in exakter Chorarbeit stimmgewaltig und souverän zu Bildern umsetzten. Annemarie Donaubauer, Dachauer Nachrichten, 2. November 2004 |
| 29.
Juni 2003: Mitwirkung beim Gedenkkonzert Dachauer Chöre in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Johannes Brahms, Ein deutsches Requiem Mit einem gigantischen Aufwand haben drei Dachauer Chöre und einzelne SängerInnen aus anderen Chören Brahms' Requiem zur Aufführung gebracht. Das war eine Meisterleistung an persönlichem Engagement, an Chorarbeit, an musikalischem Zusammenwirken und auch an organisatorischer Vorbereitung. Es war außerdem ein mutiges Unterfangen, an diesem historischen Ort der Schuld ein emotionales Zeichen zu setzen... Es war ein humanitärer Akt, für den alle Mitwirkenden Lob und Anerkennung im höchsten Maße verdienen und den Dank der Dachauer Bevölkerung. Annemarie Donaubauer, Dachauer Nachrichten, 1. Juli 2003 |
| 21./22.
Dezember 2002, Dachauer Schlosssaal: Johann Sebastian Bach, Weihnachts-Oratorium, Kantaten I, II, III ...eine wirklich vortreffliche Aufführung... Peter Frank hat aus der Dachauer Liedertafel einen leistungsfähigen Chor gemacht, der über viele Register des Chorklangs verfügt. In strahlendem Glanz präsentierte er sich beim Eröffnungssatz von Bachs Weihnachtsoratorium "Jauchzet, frohlocket..." Das hat man in Dachau so freudig strahlend noch nie gehört. Aber nicht nur dieser Eingangschor, jeder Chorsatz, vom schlicht oder sehr ausdrucksvoll gesungenen Choral bis hin zum überzeugend gestalteten "Ehre sei Gott in der Höhe" war großartig. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 23. Dezember 2002 |
| 24./25.
November 2001, Dachauer Schlosssaal: Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem In der Dachauer Aufführung war immer zu erkennen, dass der Chor sich die Besonderheiten der Komposition ganz zu eigen gemacht hat. Zusammen mit den Vokalsolisten und den trefflich musizierenden Instrumentalisten erreichten alle Mitwirkenden einen unauslöschlichen Eindruck... Nie war ein Nachlassen der chorischen Leistung festzustellen... Die Dachauer Liedertafel war ihrer Tradition, Bedeutendes wirkungsvoll zu präsentieren, ganz treu geblieben. Dieter Thoma, Dachauer SZ, 27. November 2001 |
| 30.
Juli 2000, Dachauer Schlosssaal: Matinee im Rahmen des Dachauer Bach-Festes zum 250. Todestag von Johann Sebastian Bach (Kantate "Herz und Mund und Tat und Leben", Messe F-Dur "Lutherische Messe") Beeindruckend im ausverkauften Schlosssaal war... vor allem das engagierte Zusammenwirken der einzelnen Kräfte zu einem beglückenden Gesamtergebnis. Nicht der Einzelerfolg stand im Vordergrund, sondern das fein abgestimmte Miteinander, das dann in einem zweistündigen, ehrgeizigen Programm kaum Wünsche offen ließ. Annemarie Donaubauer, Dachauer Nachrichten, 31. Juli 2000 Die Liedertafel Dachau erwies sich als sehr gut geschulter, stimmlich ausgeglichener Chor, der unter Frank jetzt sogar Bach stilistisch einwandfrei singen kann. Adolf Karl Gottwald, Dachauer SZ, 1. August 2000 |
| 15./16.
Mai 1999, Dachauer Schlosssaal: Joseph Haydn, Die Jahreszeiten (Festkonzert zum 120-jährigen Bestehen) 120 Jahre ist die Liedertafel Dachau alt... und der Mut, immer wieder neue musikalische Wege zu gehen, hat dazu geführt, dass heute von Alterserscheinungen keine Rede sein kann. Im Gegenteil: Frisch und voller Enthusiasmus präsentierte sich die "Jubilarin" bei gleich zwei Aufführungen von Joseph Haydns "Jahreszeiten". Dorothea Friedrich, Kreisbote, 20. Mai 1999 |
| 20./21.
Dezember 1997, Dachauer Schlosssaal: Johann Sebastian Bach, Weihnachts-Oratorium, Kantaten I, IV, V, VI Die Liedertafel hat sich mit diesem Werk an ihre bisher anspruchsvollste Aufgabe gewagt und diese überzeugend gemeistert... Unter der souveränen Leitung von Peter Frank vollbrachte die Liedertafel mit dem Weihnachts-Oratorium zweifelsohne ihre Glanzleistung schlechthin. Selbst schwierigste Passagen meisterte der Chor mühelos: Sicher, differenziert und klangvoll, in allen Situationen von klarer Artikulation... Wer der Aufführung beiwohnte, war nicht nur begeistert, sondern darüber hinaus stolz auf diese professionelle Leistung, die ein Dachauer Chor auf die Beine stellte. Annemarie Donaubauer, Dachauer Nachrichten, 23. Dezember 1997 |
| 27.
Oktober 1996, Dachauer Schlosssaal: Joseph Haydn, Die Schöpfung Wie der Dirigent, so die Aufführung: solide, engagiert, aufs Werk und die darin enthaltene Botschaft gerichtet und keine Selbstdarstellung... Für den äußerst positiven Gesamteindruck der Aufführung war es aber wichtiger, wie gut die Stimmen der Solisten, Chor und Orchester harmonierten, wie klar und plastisch jedes Detail von Haydns musikalischen Naturschilderungen herauskam und wie der Jubel des Chors... sich steigerte, bis er beim Schlusschor "Singt dem Herren alle Stimmen" durch außerordentlich motiviertes Singen auch klanglich eine Wirkung erzielte, die man einer "Liedertafel" nicht leicht zugetraut hat... Das Konzert der Liedertafel im Schloss war ein Musikfest. Adolf Karl Gottwald, Dachauer Neueste, 29. Oktober 1996 Ein grandioses Konzerterlebnis... immer wieder begeistert der Chor durch stimmliche Qualität, durch Ausdruck und strahlenden Klang... Dass das Publikum schließlich nach dem groß angelegten Schlusschor "Des Herren Ruhm, er bleibt in Ewigkeit" mit all seiner Klangpracht in tosenden Beifall ausbrach, war verständlich, hatte doch die Liedertafel meisterhaft ein Meisterwerk aufgeführt. Angelika Wültsch, Dachauer Nachrichten, 30. Oktober 1996 |
| 18.
Oktober 1992, Dachauer Schlosssaal: Robert Schumann, Zigeunerleben; Johannes Brahms, Zigeunerlieder Für die Liedertafel waren diese Chorszenen eine gute Gelegenheit... zu zeigen, wie die Liedertafel sich in ihrer Qualität gesteigert hat, wie durch Stimmbildung der Chorklang homogen und fülliger geworden ist, und – das ist das Auffallendste – wie klar man jetzt artikuliert. Peter Frank hat ganze Arbeit geleistet. Adolf Karl Gottwald, Dachauer Neueste, 20. Oktober 1992 |
| 13.
Oktober 1991, Dachauer Schlosssaal: Wolfgang Amadeus Mozart, Misericordias Domini, Ave verum corpus, Regina coeli, Sancta Maria mater Dei; Antonio Salieri, Krönungs-Te Deum Wir aber beglückwünschen die Liedertafel Dachau zu ihrer großartigen Leistung bei der Wiedergabe dieser Motette ["Misericordias Domini" von W. A. Mozart] und der anderen Chorwerke ihres Mozart-Konzerts sowie zu ihrem Dirigenten Peter Frank, der offensichtlich hervorragende Stimmbildung betreibt und so die Dachauer Liedertafel zu einem ansehnlichen Chor werden ließ. Adolf Karl Gottwald, Dachauer Neueste, 15. Oktober 1991 |
| 21.
Oktober 1989, Dachauer Schlosssaal: Antonio Vivaldi, Gloria;
Marc-Antoine Charpentier, Te Deum (Festkonzert zum 110-jährigen Bestehen) War das denn wirklich der Jubiläumsabend einer 110-jährigen Liedertafel? Man hatte den Eindruck, dem Konzert eines jungen, dynamischen Chors beizuwohnen, der vielleicht gerade die zehnte Wiederkehr seiner Gründung feiert. Adolf Karl Gottwald, Dachauer Neueste, 24. Oktober 1989 |
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